Track by Track – Musik digital vertreiben


Track by Track ist ein junges deutsches Musikportal.
Bands und Musiker, Label und Künstleragenturen können ihre Musik international vertreiben. Track by Track bietet laut eigenen Angaben den Vertrieb auf über 300 Downloadportalen – darunter iTunes und Musicload. Abogebühren fallen nicht an, Kosten entstehen erst bei Download eines Titels.
Zur Kontrolle von Vertrieb und Aktivitäten stehen ausführliche Statistiken zur Verfügung.

Neben der Möglichkeit, seine Musik über Track by Track zu vertreiben, können dort Aufträge vergeben und angenommen werden – z.B. die Produktion eines Musiktitels oder Aufnahmen in einem Tonstudio. Außerdem kann die eigene Musik promotet werden.

Mehr Informatione über Track by Track findet ihr hier.

Hannes Binder von RubyBaby- Gewinner von Hören! 2009- im Interview


RubyBaby hat mit dem Song Next Time den Publikumspreis beim Songcontest Hören!2009 erhalten. Wir freuen uns, dass Hannes Binder, Mitbegründer von RubyBaby, uns dieses tolle Interview gegeben hat:

Was studierst du an der Hochschule für Musik und Theater- und wie weit bist du?
5. Semester Bachelor of Arts mit dem Hauptfach Musik (Gesang: Jazz/Rock/Pop) und Nebenfach Darstellendes Spiel.

Drei Stichworte zu deiner Musik:
neat, nice and nasty


Hannes Binder

Was ist die Geschichte deiner Band, wer sind die anderen Musiker?

Ich wohne mit einem Jazztrompeter und einem Kompositionsstudenten zusammen, die beide auch sehr schön singen. Wir haben im Frühling 2008 zu dritt angefangen Songs zu schreiben, nur so zum Spaß. Als wir gemerkt haben, dass das super funktioniert, haben Christian, Frieder und ich beschlossen eine Band zu gründen und Christin, die an der HMT Jazzschlagzeug studiert, mit ins Boot geholt. Seitdem haben wir nochmal einige Songs geschrieben, geprobt und ein paar kleinere Gigs gespielt, unter anderem auch den Wettbewerb.
Der Name RubyBaby ist übrigens einem amerikanischen Hitsong von 1963 entnommen, der schon von vielen Künstlern, zum Beispiel von den Beatles, Elvis, Björk und Dion Mucci gesungen wurde.

Wie bist du zur Musik gekommen?

Ich habe mit 13 einen alten „Dual“-Schallplattenspieler für fünf Mark auf dem Flohmarkt erstanden und alle Platten darauf gespielt, die ich in die Hände bekommen konnte. Das waren natürlich vor allem Scheiben der Beatles, Rolling Stones, Led Zeppelin, The Allman Brothers Band usw., genau das, was Eltern, Onkel, Tanten halt noch so im Regal hatten.
Irgendwann habe ich mir dann eine Gitarre besorgt und versucht, die Stücke selbst nachzuspielen. Und damit bin ich bis jetzt noch nicht fertig geworden…

Welchem Musikstil ordnest du dich/euch zu?
Guter Beatmusik!

Was ist deine Philosophie in Bezug auf Musik?

Es geht immer um die Musik und um das, was der, der sie macht, als Mensch zu sagen hat.

Mein bisher größter Erfolg als Musiker war…
…der Gewinn eines Nachwuchswettbewerbs in der Kategorie „Schlagzeug und Percussion“, den ich mit Beatboxen und Bodypercussion gewonnen habe.

Bist du abgesehen von deiner Band in anderen Bands Mitglied?
Außer RubyBaby habe ich noch ein Jazzprojekt mit der Sängerin Lucie Schäfer und ich spiele in der Band des Soulsängers Reverend Schmidt Klavier und Hammondorgel.

Was sind deine Ziele als Musiker?

Mich und andere inspirieren, etwas Neues, Eigenes erschaffen, immer wieder die Konfrontation mit dem Publikum suchen. Und ganz banal:
von Musik leben können.

Hast du eine Empfehlung für andere Musiker bezüglich ihrer Laufbahn?

Hört gute Platten! Geht in gute Konzerte! Spielt mit interessanten Leuten!

Welche Musik hörst Du momentan und warum?

Ich höre zurzeit viel amerikanische Soulmusik von Stevie Wonder, Michael Jackson, Diana Ross & The Supremes usw, eine Phase, die ich nie hatte und gerade fleißig nachhole. Auf meinem Plattenspieler liegt gerade Quincy Jones’ „Sounds…and stuff like that!“

Wo und wie bist du im Web präsent?
www.myspace.com/hannespop
www.myspace.com/rubybabyrules

Vielen Dank, Hannes, für das Interview!

Der Schlagzeuger und popinstitut Projektleiter Kristof Hinz


Kristof Hinz

Kristof Hinz ist Projektleiter des popinstituts, Schlagzeuger und Dozent am popinstitut. Heute steht er uns für ein Interview zur Verfügung:

Welchen Kurs gibst du?
Demo Producing für Bands, Recording-Mix-Master, Rock/Pop-Drums

Welche Musik hörst du?

Eigentlich alles aus dem Popularmusikbereich! Derzeit bei mir im Player: Foo Fighters, Lily Allen, Peter Fox, Fotos, The Ting Tings, Keane, Pink, Chic, Dixie Chicks, Motown -The Complete No. 1s

Machst du Musik, wenn ja, welche?
Ich bin in den verschiedensten musikalischen Bereichen als Schlagzeug-Freelancer tätig: Rock, Pop, Funk, R&B, Musical, Jazz, Electro, Studio

Was ist das Alleinstellungsmerkmal des popinstituts?
Ein umfangreiches Kursangebot innerhalb der vier Säulen Produktion, Songwriting, Bandcoaching, Marketing, die sehr eng miteinander verzahnt sind.

Was ist das Rüstzeug für einen guten Musiker, mal abgesehen von seiner Musik?
Er muss versuchen Netzwerke zu schaffen und zu pflegen, er sollte kontaktfreudig, diszipliniert und zuverlässig sein

Dein Wort an die, die das popinstitut besuchen möchten?

Nutzt die Chance, euch auf hohem Niveau bei sehr erfahrenen Dozenten aus der Praxis ein „Packung“ abzuholen!

Vielen Dank für das Interview!

Valeria- Gewinnerin des Songcontests Hören! 2009- im Interview


Valeria ist Sängerin der gleichnamigen Band Valeria, die mit dem Song I’m stunned den Jurypreis bei dem Songcontest Hören! 2009 erhalten hat. Wir freuen uns über dieses Interview mit der Musikerin:



Was studierst du an der Hochschule für Musik und Theater- und wie weit bist du?

Ich studiere Popular Music mit Hauptfach Gesang und Nebenfach Klavier und bin im ersten Semester.

Drei Stichworte zu deiner Musik:

ich – Leben – Welt

Was ist die Geschichte deiner Band, wer sind die anderen Musiker?

Christopher Peyerl (Gitarre), Ilja Lappin (Bass) und Clemens Litschko (Schlagzeug) studieren ebenfalls alle an der HMT und sind auch im ersten Semester, wodurch wir uns im Herbst 2008 kennen gelernt haben. Ich habe mich dann bei Hören 2009 beworben und mir die drei Jungs als Verstärkung geholt. Es hat mich sehr gefreut, dass es so gut unter uns gepasst und geklappt hat, so dass wir jetzt weitere Projekte in Angriff nehmen werden.

Welchem Musikstil ordnest du euch zu?

Ich finde es immer schwer sich in eine Schublade zu stecken, denn ich möchte alles ausprobieren und lernen, um es dann wiederum zu verbinden und mein eigenes Ding zu machen. Außerdem bin ich ein sehr vielseitiger Typ, der von Klassik über Gospel, Musical und Jazz bis Rock und Rap hört. „Stunned“ könnte man aber in die Sparte Singer/Songwriter Pop setzen.

Was ist Deine Philosophie in Bezug auf Musik?

Musik ist Leben.

Was sind deine Ziele als Musikerin?
Ich möchte Menschen mit meiner Musik erreichen.
Ich möchte nie stehen bleiben, sondern mich immer weiterentwickeln.

Wo und wie bist du im Web präsent?

www.myspace.com/valeriapiepenbrock

Vielen Dank für das Interview!

Hören! 2009…and the winner is


Am 30. Januar fiel die Entscheidung im Songcontest Hören! 2009, der von uns und dem Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung zum ersten Mal in diesem Jahr veranstaltet wurde (siehe auch Musikwettbewerb von Popinstitut und IJK: Hören! 2009).
Hier nun die Gewinner:

Valeria mit dem Songtitel I’m stunned erhielt den Jurypreis.



RubyBaby mit dem Songtitel Next Time erhielt den Publikumspreis.

Den Gewinnern gratulieren wir ganz herzlich.
Allen denen, die ihre Stimme gegeben, haben danken wir für die Teilnahme.

Der Songcontest „HÖREN!“ soll zu einem jährlich stattfindenden Ereignis werden und einen festen Platz im Veranstaltungskalender Hannovers einnehmen.

Band vorstellen, Musik teilen, Songs entdecken: international auf BandBase.de


In Dänemark ist BandBase DIE Plattform für Musiker und Musikliebhaber, seit Kurzem gibt es BandBase auch für deutsche Bands und Fans:


Bildzitat. Quelle: http://www.bandbase.de/

Hier wird Musik vorgestellt, geteilt und entdeckt, Voraussetzung ist die kostenlose Mitgliedschaft auf der Plattform.
Jedes Mitglied kann eigene Musik in seiner Playlist vorstellen, neue Musik entdecken, sich mit Gleichgesinnten austauschen.
Die Verwaltung der Playlists ist unkompliziert, sie können durch einfache Klicks erweitert werden. Beim Hochladen eigener Songs hat man die Wahl zwische 15 Hauptgenres, denen man seine Musik zuordnen kann.

Jedes Profil kann nach den eigenen Vorstellungen gestaltet werden- so können Banner und Hinterrgrund dem Look der Band oder der Art des Musikstils angepasst werden, es können Bilder und Videos zur Musik hochgeladen werden.
Mit dem Launch der deutschen Version von BandBase wurde auch eine internationale Plattform gestartet: BandBase.com
Das öffnet Bands und Musikern internationale Türen: es kann im Profil festgelegt werden, auf welchen Plattformen man präsent sein möchte: auf allen dreien, auf der deutschen und der internationalen…zu beachten ist nur, dass Blogbeiträge und Profil der jeweligen Plattformsprache angepasst werden müssen. Für deutsche Bands in Dänemark heißt es also: bitte dort auf dänisch.
Verwaltet wird das Profil allerdings von nur einer Plattform aus.

Übrigens freut sich Bandbase auch über talentierte redaktionelle und administrative Mitarbeiter!

Der Songcontest Hören! 2009- die Entscheidung


Wir haben zusammen mit dem Seminar “PR für Musikwettbewerbe” des Instituts für Journalistik und Kommunikationsforschung in diesem Semester einen Songcontest vorbereitet (siehe dazu auch den Artikel Musikwettbewerb von Popinstitut und IJK- Hören! 2009).
Jetzt fiebern wir dem großen Finale entgegen:

Freitag, 30. 1. 2009
ab 20 Uhr
im Musikzentrum Hannover

Ihr seid alle eingeladen, mit uns die selbst komponierten Songs der Musiker der Studiengänge JazzRockPop und Popular Music zu genießen!
Rockige Songs, Balladen und jazzige Titel – alles ist dabei und auf der Aftershowparty wird nochmal so richtig gefeiert. Wie bei jedem ordentlichen Songcontest, entscheidet auch das Publikum wer gewinnt!

Hier findet ihr Informationen über Hören! 2009 und hier die teilnehmenden Musiker.
Wer kriegt Deine Stimme?

Musikwettbewerb von Popinstitut und IJK: Hören! 2009


Ohren auf für Popmusik!
Das popinstitut Hannover bietet in Kooperation mit dem Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung (IJK) ein neues Highlight für die hannoversche Musikszene: Im Januar wird erstmals der Musikwettbewerb „HÖREN! 2009“ veranstaltet.

Am 30. Januar 2009 um 20 Uhr wird im Musikzentrum Hannover der Song Contest „HÖREN! 2009“ stattfinden. Hierbei handelt es sich um ein gemeinsames innovatives Projekt zweier Institute der Hochschule für Musik und Theater Hannover.
Am Abend der Veranstaltung werden junge talentierte Künstler des popinstituts ihre selbst komponierten Songs vorstellen. Das musikalische Repertoire der Interpreten deckt sowohl sanfte Pop-Balladen als auch Gute-Laune-Songs ab. „Für die jungen talentierten Musiker ist Hören! 2009 eine tolle Gelegenheit, ihre Songs vor Publikum zu präsentieren“, so Kristof Hinz, Leiter des popinstituts.
Über den besten Beitrag des Abends entscheidet zum einen eine hochkarätige Fachjury, die das Können der Musiker genau unter die Lupe nehmen wird. Zum anderen hat auch jeder im Publikum eine Stimme und kann seinen Lieblings-Act wählen. Der Gewinner des Wettbewerbs erhält die Möglichkeit zur Aufnahme einer professionellen CD.

Nicht nur der Wettbewerb ist eine Neuheit, auch die Zusammenarbeit zwischen Musik- und Medienmanagementstudenten hat es so noch nicht gegeben: Die Studenten des popinstituts gestalten mit ihren Songs den kreativen Teil des Abends. Die angehenden Medienmanager des IJK übernehmen die Organisation der Veranstaltung sowie die Öffentlichkeitsarbeit.
Diese Kooperation bietet nicht nur allen Studenten ein gemeinsames musikalisches Highlight zum Semesterabschluss, sondern auch eine Veranstaltung, bei der man viel von- und miteinander lernt – ganz nach dem Motto „Musik verbindet“.
Ins Leben gerufen hat diesen neuen Wettbewerb Dr. Irving Wolther, der am IJK das zugehörige Seminar leitet. Als freier Journalist, Lehrbeauftragter und Wissenschaftler ist er Fachmann für Musikwettbewerbe, vor allem für den Eurovision Song Contest, das Thema seiner Promotion.

Ausführliche Informationen zum Musikwettbewerb und zu den teilnehmenden Künstlern findet ihr unter www.hoeren2009.de.

Fans gewinnen, Songs verkaufen über Goodstorm


Music is my Religion
Photo by nati, some right reserved

unter dem Motto ‘Capitalism done right’ bietet Goodstorm Musikern und Fans die Möglichkeit, Musik zusammenzustellen und zu verkaufen. Voraussetzung ist die kostenlose Mitgliedschaft bei Goodstorm. Bands/Musiker, die ihre Musik hochladen müssen natürlich alle Rechte für die Songs innehaben.
Einmal Mitglied, erstellt man ein sogenanntes Mixtape, das in Form eines Widgets auf der eigenen Seite, im eigenen Blog, auf der Myspace Seite oder im Facebookaccount eingebunden werden kann.
Über das Widget kann die Musik abgespielt- und natürlich verkauft werden. So kann man als Band seine eigene Musik anbieten, als Fan geliebte Songs zusammenstellen und ebenfalls anbieten.
Ein Track kostet 99ct (US-Währung). Davon erhält die Band 65ct, der Verkäufer 5ct, Goodstorm behält 29ct, wickelt dafür den Verkauf ab und spendet einen Teil davon in soziale Projekte.

Einen eindeutigen Nachteil für deutsche Bands gibt es zur Zeit noch: Überweisungen von Goodstorm können nur an US-Adressen und Bankverbindungen getätigt werden…warten wir den internationalen Durchbruch der Plattform ab.

via www.springwise.com

Der Schlagzeuger Timon Fenner von Kings&Killers im Interview


Update zum Beitrag (3.2.2009): aktuelles Musikvideo von Kings & Killers gibts hier – reinschauen lohnt!

Kings&Killers Musikvideo: \"Past Erased\"

Drei Stichworte zu deiner Musik:
Herz, Rock, Liebe

In welcher/welchen Bands bist Du aktiv und was machst Du da?
Ich bin Schlagzeuger von meiner eigenen Band Kings&Killers. Ausserdem spiele ich unter anderem für Jan Josef Liefers, Neil Hickethier, Claas-P. Jambor, Schweriner Theater, Tube Art Performance und noch viele Aushilfen hier und dort.

Kings&Killers
Kings&Killers

Was ist die Geschichte Deiner Band, wer sind die anderen Musiker und welcher Musikstil seid Ihr?
Die anderen beiden sind Kai Stuffel (Gitarre) und Christian Adameit (Bass&Vox). Was wir machen ist sehr riffiger Trio-Rock. Wer die Queens of the Stone Age und die Foo Fighters mag, der mag uns auch.
Wir haben eine schon relativ lange Geschichte, weil es uns seit 2002 gibt.
Wir haben als Instrumental-Trio mit Bass, Gitarre und Schlagzeug begonnen und haben dann angefangen einen Sänger zu suchen. Damit haben wir dann die ersten 2 Jahre unseres Bestehens zugebracht. Da es mit keinem Sänger, der zum Jammen gekommen war so richtig gepasst hat, versuchte sich Christian (der Bassist) in einer für ihn neuen Doppelrolle als Bassist und Sänger und das war genau das richtige für uns.

Was ist Deine Philosophie in Bezug auf Musik?
MACHEN, MACHEN, MACHEN…

Dein bisher größter Erfolg als Musiker war…
Kommt darauf an wie man Erfolg definiert. Die besten Gigs für mich sind diejenigen, bei denen ich komplett in der Musik „drin“ bin und wo so eine magische Bindung zwischen Publikum und Band entsteht, so dass alle hinterher glücklich sind. Solche Gigs gibt es vor 10 und vor 10000 Leuten.

Das empfehle ich meinen Kollegen für Ihre Laufbahn als Musiker:
MACHEN, MACHEN, MACHEN…

Dein Webseiten-Tipp für Musiker, sei es zur Selbstvermarktung, zur Unterhaltung oder als wichtiges Informationsmedium?
kingsandkillers.com

Welche Musik hörst Du momentan und warum?
Foo Fighters, Queens, Audioslave, Police, Muse, Jeff Buckley, Beatles, Extreme, Rage Against the Machine, Kung Fu, Chris Cornell, RHCP

Welchen Kurs hast du im Popinstitut belegt?
Professional Demo-Producing.

Was hast du da gemacht?
Wir haben da zusammen mit Johann Weiß und Kristof Hinz ein super Demo aufgenommen und hatten eine sehr gute Zeit! Können wir sehr empfehlen!!!

Wo und wie bist du im Web präsent?
kingsandkillers.com

Timon, vielen Dank für das Interview!

Timons Schlagzeug

Alle Bilder: Mikiko-Anne Feldmeier